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Melanie
Ungar
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Psychologische Beratung
Trauerbegleitung

Schön, dass Sie hier sind. 

Lebensveränderungen, Belastungssituationen sowie Trauer gehören zum Leben dazu. Jeder von uns kennt die ein oder andere Situation aus seinem eigenen Leben – im privaten oder beruflichen Bereich.

Anhaltende Belastungen, Krisen und Lebensänderungen können jedoch irgendwann zu einem Gefühl der Überwältigung führen.

Auch psychische Erkrankungen können hieraus entstehen, die das Leben enorm beinträchtigen.

Hier kann die Unterstützung durch eine Psychotherapie, psychologische Beratung oder Trauerbegleitung hilfreich sein.

Ich arbeite mit Menschen, die sich in solchen Situationen befinden und eine vertrauensvolle und neutrale Unterstützung oder Therapie suchen.

Informieren Sie sich gerne in Ruhe auf dieser Seite über den Umfang der möglichen gemeinsamen Arbeit.

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Psychotherapie

Der Körper und die Psyche beeinflussen sich gegenseitig. 

Verhalten, Denken, körperliche Reaktionen und Gefühle gehen Hand in Hand – in jeder Situation.

Vor Freude nicht stillsitzen zu können oder durch Traurigkeit wie gelähmt zu sein – dies alles kennt jeder von uns und doch nehmen wir diesen Zusammenhang selten wahr. 

Änderungen der Lebensumstände oder Belastungen können uns entsprechend beeinflussen und zu schwerwiegenden Problemen und Erkrankungen führen.

Psychische Erkrankungen können dabei in jeder Lebenssituation und in jedem Alter entstehen und beeinträchtigen das Leben enorm.

Gemeinsam erarbeiten wir Möglichkeiten, um wieder handlungsfähig zu werden

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Psychologische Beratung


Ab und an fühlt sich das Leben an, als wäre es gespickt mit unzähligen Fallstricken und Mauern, die unüberwindbar erscheinen.

Vielleicht ist auch der berufliche und persönliche Alltag von Zeitdruck bestimmt. Die Aufgaben und Verantwortungen nehmen kein Ende.

Halten solche Zeiten an, wird der Druck und die Belastung zu groß, reagiert irgendwann der Körper und / oder die Psyche. 

In der psychologischen Beratung widmen wir uns gemeinsam der Bewältigung von Belastungen in allen Lebensbereichen. Ziel ist es aus der Spirale herauszukommen und die eigenen Handlungsspielräume wieder zu erweitern.

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Trauerbegleitung


Es gibt Situationen im Leben, in denen wir Abschied nehmen müssen, egal ob es sich um den Verlust eines geliebten Menschen handelt, den Verlust des Arbeitsplatzes oder auftretende gesundheitliche Einschränkungen.

Die Zeit des Trauerns ist dabei sehr persönlich und individuell. Unverarbeitet sucht sich Trauer immer wieder einen Weg, um gehört zu werden – unabhängig davon, wieviel Zeit seit dem Verlust vergangen ist.

Die Unterstützung von außen kann hierbei hilfreich sein, um den Verlust zu verarbeiten, jedoch sich selbst und seine Erinnerungen an das Vergangene dabei nicht zu verlieren.

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Psychotherapie

Der Körper und die Psyche beeinflussen sich gegenseitig.

Verhalten, Denken, körperliche Reaktionen und Gefühle gehen Hand in Hand – in jeder Situation.

Vor Freude nicht stillsitzen können oder durch Traurigkeit wie gelähmt zu sein – dies alles kennt jeder von uns und doch nehmen wir diesen Zusammenhang selten wahr.

Unangenehme Themen, Situationen und Empfindungen werden eher verdrängt oder ignoriert.

Werden Themen nicht verarbeitet und kommen Belastungen hinzu, können unsere Bewältigungsmechanismen überfordert werden. Dies kann dann zu schwerwiegenden Problemen und psychischen Erkrankungen führen.

Die Themen verschaffen sich so Gehör über den Körper, das Verhalten, Erleben und / oder unsere Gefühle. 

Psychische Erkrankungen können in jeder Lebenssituation und in jedem Alter entstehen und beeinträchtigen das Leben enorm. Dabei können sie sich in unterschiedlicher Form zeigen und einer psychotherapeutischen Behandlung bedürfen.

Gemeinsam erarbeiten wir Möglichkeiten, um die psychische Erkrankung anzugehen, wieder handlungsfähig zu werden und wieder am Leben teilzunehmen.

Dies geschieht unter anderem durch das Zusammenspiel des Herausarbeitens und dem Abbau der auslösenden und aufrechterhaltenden Faktoren sowie Handlungs-, Emotions- und Denkmustern und Ansprüchen.

Der Aufbau neuer Alternativen, sowie das Wahrnehmen eigener Handlungsmöglichkeiten sind Teil der Zusammenarbeit, um langfristig die eigenen Selbsthilfemöglichkeiten zu erhöhen. 

Schwerpunkte:

  • somatoforme Störungen und Somatisierungsstörungen – Anhaltende oder wechselnde körperliche Beschwerden ohne organischen Befund
  • Psychosomatische Erkrankungen
  • Generalisierte Angststörung – anhaltende Gedankenschleifen, Sorgen und Befürchtungen, die enorm beeinträchtigen
  • depressive Verstimmungen und Depressionen 
  • Anpassungsstörungen – Reaktionen auf akute oder anhaltende Belastungen

Psychologische Beratung

„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“ Aristoteles

Ab und an fühlt sich das Leben an, als wäre es gespickt mit unzähligen Fallstricken und Mauern, die unüberwindbar erscheinen.

Diese können erst kürzlich aufgetreten sein, oder sich über Monate und Jahre fast unbemerkt aufgebaut haben.

Vielleicht ist auch der berufliche und persönliche Alltag von Zeitdruck bestimmt. Die Aufgaben und Verantwortungen scheinen kein Ende zu nehmen.

Halten solche Zeiten an, wird der Druck zu gr0ß, dann reagiert irgendwann der Körper und / oder die Psyche.

Körperliche Symptome wie Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Schulter-, Nacken- und Rückenbeschwerden, Konzentrations- und Gedächtnisschwierigkeiten und Energielosigkeit sind häufig die ersten Signale. Aber auch weitere Symptome wie Ungeduld, Frustration, oder sozialer Rückzug können auftreten. 

In der psychologischen Beratung widmen wir uns gemeinsam der Bewältigung von akuten oder chronischen Belastungen in allen Lebensbereichen. Ziel ist es aus der Spirale herauszukommen, eigene Grenzen wahrzunehmen und die eigenen Handlungsspielräume wieder zu erweitern.

Schwerpunkte:

  • Akute Lebenskrisen
  • Anhaltende Belastungen
  • Belastende Lebensveränderungen
  • Stressreduktion und Stressprävention

Trauer- und Verlustbegleitung

„Gib Worte Deinem Schmerz: Gram, der nicht spricht, preßt das beladne Herz, bis daß es bricht.“ W. Shakespeare

Es gibt Situationen im Leben, in denen wir Abschied nehmen müssen.

Der Verlust eines geliebten Menschen, eines tierischen Begleiters, des Arbeitsplatzes, auftretende gesundheitliche Einschränkungen oder eine Lebensumstellung – all diese Einschnitte im Leben gehen mit Trauer einher. 

In solchen Phasen gehören neben Trauer auch Gefühle des Steckenbleibens, Wut und Scham dazu.

Manches Mal kann die Last des Verlustes und die eigene Gefühlswelt untragbar wirken und ein Ende der Trauer und des Verlustschmerzes scheint nicht in Sicht.

Trauer jedoch ist eine natürliche und notwendige Reaktion auf einen Verlust, die man zulassen darf. Die Zeit des Trauerns ist dabei sehr persönlich und individuell. Unverarbeitet sucht sie sich immer wieder einen Weg, um gehört zu werden – unabhängig davon, wieviel Zeit seit dem Verlust vergangen ist.

Mancher spürt auch immer wieder Angst davor, den geliebten Menschen oder die vergangene Situation zu vergessen und damit nicht genug zu würdigen.

Die Unterstützung von außen kann hierbei hilfreich sein, um den Verlust zu verarbeiten, jedoch sich selbst und seine Erinnerungen an das Vergangene dabei nicht zu verlieren.

Als Trauer- und Verlustbegleiterin stehe ich Ihnen in Ihrer Trauer und mit Ihrem Verlust zur Seite. Mit Hilfe von einfühlsamen Gesprächen, dem Sortieren und Würdigen von Erinnerungen und Ritualen nehmen wir gemeinsam den Weg des Abschiednehmens, des Annehmens aller Gefühle und des Durchlebens auf.

Das Ziel ist dabei nicht die schnelle Überwindung von Trauer, sondern das Finden des passenden Ortes für alle Gefühle und Erinnerungen.

Therapiemethoden

„Nur was ich annehme, kann ich verändern.“ Carl Gustav Jung

Kognitive Verhaltenstherapie

Die kognitive Verhaltenstherapie basiert auf dem Ansatz, dass unser Verhalten, unsere Körperreaktionen und unsere Gefühle durch Gedanken beeinflusst werden. Und genauso wird unser Denken durch unser Verhalten, Reaktionen und Gefühle beeinflusst. So wie wir uns selbst und die Welt wahrnehmen und bewerten, so agieren wie auch.

Dies ist ein natürlicher Zusammenhang, der auf Lernerfahrungen basiert und unser ganzes Leben lang besteht.

Bei psychischen Erkrankungen kann dieser Zusammenhang jedoch zu Reaktionen und Verhalten führen, die weniger zielführend sind oder sich negativ auf einen selbst oder das soziale Umfeld auswirken.

In der kognitiven Verhaltenstherapie widmen wir uns daher gemeinsam diesem Zusammenhang, decken Denk- und Verhaltensweisen auf, die Symptome auslösen oder aufrechterhalten und entwickeln Wege, diese zu verändern.

Dabei liegt das Augenmerk auf einer transparenten, gemeinsamen Vorgehensweise, die die umfangreiche Hilfe zur Selbsthilfe zum Ziel hat.

Umgesetzt wird dies über praktische Methoden und Ansätze, die dabei unterstützen, das Denken und Verhalten wahrzunehmen, zu hinterfragen und gegebenenfalls zu ändern.

Katathym-Imaginative Psychotherapie

Die katathym-imaginative Psychotherapie ist eine psychodynamische Behandlungsform, bei der mit inneren Bildern und Vorstellungen (sogenannten Tagträumen) gearbeitet wird.

Die dient dem Aufdecken und Bearbeiten von Konflikten, dem Fördern von Ressourcen und Lösungsmöglichkeiten sowie der individuellen Weiterentwicklung.

Was sich über Worte nicht sagen lässt und dem Verstand verschlossen bleibt, zeigt sich häufig in inneren Bildern. So wie wir Themen nachts in Träumen mit lebhaften Bildern verarbeiten, genauso ist dies tagsüber in wachem Zustand möglich.

Dabei liegt im Gegensatz zum Träumen nachts die Stärke der katathym-imaginativen Psychotherapie darin, dass sich der Tagtraum steuern und beeinflussen lässt.

Auf diese Weise zeigen sich die tieferliegenden Themen bei Belastungen, Lebensveränderungen oder psychischen Erkrankungen und können bearbeitet werden. Ebenso lassen sich Handlungsmöglichkeiten und Lösungswege erarbeiten und erproben.

In den Therapiestunden sowie in der Beratung erörtern wir gemeinsam, welche Methoden für Sie zielführend erscheinen. Elemente aus beiden Verfahren können individuell kombiniert werden und sich sinnvoll ergänzen.

Kontakt – erster Schritt & Kosten

Den ersten Schritt haben Sie bereits getan.

Kontakt
Wenn Ihr Interesse geweckt ist, dann können Sie gerne telefonisch oder per Mail mit mir Kontakt aufnehmen.

Tel: 0176 – 6199 47 54 
Mail: ungar@entwicklungsraum-rodgau.de

Telefonisches Erstgespräch
Das telefonische Erstgespräch ist unverbindlich. Es dient dem gegenseitigen Kennenlernen sowie dem Besprechen Ihres Anliegens und ihrer Wünsche sowie der Klärung möglicher Behandlungs- und Beratungsmöglichkeiten.

Das telefonische Erstgespräch dauert bis zu 20 Minuten und ist kostenfrei.

Nach dem Erstgespräch können Sie in aller Ruhe entscheiden, ob Sie gemeinsam mit mir Ihr Anliegen angehen möchten.

Folgetermine
Die Terminierung, Häufigkeit und Frequenz der Folgetermine werden individuell vereinbart und in einem Behandlungs-/Beratungsvertrag festgehalten.

Psychotherapeutische und psychologische Beratungstermine haben eine Dauer von 50 Minuten.

Trauerbegleitungen haben eine Dauer von 60 Minuten.

Eine abweichende Dauer der Termine kann individuell vereinbart werden.

Selbstverständlich können Sie die psychotherapeutische Behandlung, psychologische Beratung oder Trauerbegleitung jederzeit beenden, wenn Sie Ihr Anliegen geklärt oder aus anderen Gründen keine Fortführung der Behandlung, Beratung oder Begleitung wünschen.

Kosten
Die Kosten für die Psychotherapie-Sitzung betragen 85 EUR.

Die Kosten für die psychologische Beratung betragen 70 EUR.

Die Kosten für Trauerbegleitung betragen 30 EUR.

Das telefonische Erstgespräch ist kostenfrei.

Die Kosten sind am Ende der Sitzung in bar zu begleichen. Gerne können auch Zahlungsmodalitäten per Rechnung individuell vereinbart werden.

Wenn Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, sagen Sie ihn bitte mindestens 24 Stunden vorher telefonisch oder per Mail ab.
Bitte berücksichtigen Sie, dass nicht abgesagte Termine mit den entsprechenden Kosten pro Stunde berechnet werden.

Umfang und Grenzen der Psychotherapie

Die psychotherapeutische Arbeit dient der Feststellung und Linderung psychischer Erkrankungen. Ich unterliege dabei als Heilpraktikerin eingeschränkt für Psychotherapie (nach Heilpraktikergesetz) selbstverständlich der Schweigepflicht.

Die Kosten für die Behandlung und Therapie bei mir als Heilpraktikerin eingeschränkt auf Psychotherapie werden in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Einige Krankenkassen oder private Zusatzversicherungen können jedoch Teile dieser Leistung erstatten.

Bitte klären Sie vorab mit Ihrer Krankenkasse oder Zusatzversicherung, ob (Teile der) Kosten übernommen werden können und Sie Rechnungen einreichen können.

Gerne können Sie die psychotherapeutische Behandlung bei mir auch als Überbrückung der Wartezeit für Therapien nutzen, die durch durch gesetzliche Krankenkassen übernommen werden.

Es handelt sich um eine Selbstzahler-Praxis, das heißt auch bei Übernahme durch Krankenkasse oder Versicherungen werden die Kosten direkt beglichen. Eine Einreichung der Kosten bei Ihrer Versicherung obliegt Ihnen ohne Einfluss auf die Begleichung der Kosten mir gegenüber.

Die psychotherapeutische Arbeit mit mir beinhaltet keine Heilversprechen – das Ergebnis ist immer individuell und von Person zu Person unterschiedlich.

Umfang und Grenzen der psychologischen Beratung und Trauerbegleitung

In der psychologischen Beratung und der Trauerbegleitung geht es um Hilfestellungen und Unterstützungen in schwierigen Lebenssituationen, dem Erkennen und Ändern von problematischen Denk-, Gefühls- und Verhaltensweisen sowie der Unterstützung in der Lösungsfindung.

Diese Arbeit ist keine Therapie oder Behandlung von psychischen oder physischen Störungen mit Krankheitswert. Ich gebe keine Heilversprechen ab – das Ergebnis ist immer individuell und von Person zu Person verschieden.

Die Kosten für psychologische Beratung und Begleitung werden nicht von der Krankenkasse übernommen. 

Über mich

Melanie-Ungar
  • Heilpraktikerin eingeschränkt für Psychotherapie (Erlaubnis nach Heilpraktikergesetz)
  • Psychologische Beraterin (mit Prüfung und Urkunde des Verbandes VfP)

  • Trauer- und Verlustbegleiterin

  • Fachkundeseminare in den Bereichen:
    – Kognitive Verhaltenstherapie nach A. Beck
    – Katathym-imaginative Psychotherapie
    – Lösungsorientierte Kurzzeittherapie nach Steve de Shazer
    – Klientenzentrierte Gesprächsführung nach C. Rogers
    – Trauerbegleitung 
    – Stressberatung

  • Entspannungstrainerin in Progressiver Muskelentspannung (Akademie für Sport und Gesundheit)

  • Jahrgang 1982
  • Diplom-Wirtschaftsinformatikerin (BA)